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<pre>Beim jüngsten 2:1 im brisanten Franken-Derby gegen die SpVgg Greuther fürth feierten die Nürnberger nach zuvor zwei Unentschieden wieder einen Sieg und haben damit den Relegationsplatz gefestigt. Der wichtigste Trumpf der zweikampfstarken Franken ist die gute Offensive.  <p> Selbst der neue Trainer Benno Möhlmann, der bei der jüngsten 0:1-Niederlage in fürth nach einer Gallenblasen-Operation fehlte, konnte die Mannschaft nicht in die Erfolgsspur führen. Vor allem im Angriff haben die 60er in dieser Saison große Probleme. Mit gerade einmal sieben Toren stellen sie die schwächste Offensive der Liga.  <p>  Wieder einmal wurden vor allem die Lücken in der Defensive deutlich sichtbar. In jedem ihrer bislang vier Partien haben die VfBler mindestens ein Gegentor kassiert. Das nach dem Abstieg im Sommer mit vielen jungen Spielern neu zusammengestellte Team sucht noch nach der richtigen Balance. <p> Sowohl die personellen Probleme als auch die derzeitige Lage des MSV Duisburg dürften RB Leipzig herzlich egal sein. <p>  In eine gänzlich entgegengesetzte Richtung zeigt momentan die Form des kommenden Gegners: Möhlmanns Ex-Klub FSV Frankfurt.  </pre>


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<pre>Einen großen Anteil am erfolgreichen Saisonauftakt hat Torjäger Simon Terodde, der bereits drei Treffer auf seinem Konto hat. Gegen Nürnberg wollen Terodde und seine Teamkollegen ihre aktuelle Erfolgsserie natürlich weiter ausbauen, um sich dauerhaft oben festsetzen zu können.  <p> Ein Szenario, das verhindert werden soll. Die Mannschaft von Trainer Jeff Saibene ist gefordert, den Negativ-Lauf zu beenden — und welcher Zeitpunkt wäre dafür besser als ein Sieg im Derby?  <p>  Nach zwei Siegen in den vergangenen drei Auftritten (eine Niederlage) sind die Braunschweiger weiter ganz dicht dran an den begehrten Aufstiegsrängen – dank der besten Abwehr der Liga. Bislang kassierten die Niedersachsen in dieser Saison gerade einmal 14 Gegentore. <p> Quoten Stand vom 22.08.2018, 11:35 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  In der Heimtabelle liegt Nürnberg nur auf dem 15. Rang und geht daher gegen Fortuna Düsseldorf nicht unbedingt als ausgemachter Favorit in die Partie.  </pre> 


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<pre> Wenn sich am 2Spieltag der Bundesliga der FC Kaiserslautern und der SV Sandhausen gegenüberstehen, sind Spannung und jede Menge Kampf garantiert. Schließlich zeichnen sich beide Mannschaften vor allem durch ihre starke Abwehr aus.  <p> Zwei dieser Aufeinandertreffen endeten Unentschieden. Vor allem auf dem Lauterer Betzenberg gab es für die Hessen bislang nicht viel zu holen. In den bislang fünf Auftritten in dem Kultstadion konnten sie nur einen mageren Zähler einfahren. Nach zuvor fünf Niederlagen haben die Frankfurter das jüngste Duell in Frankfurt am 2Februar mit 2:0 gewonnen.  <p>  In den ersten 19 Partien blieb das Team um Kapitän Karim Haggui insgesamt sieben Mal ohne einen eigenen Treffer. Mit ihren jeweils vier Toren sind Kerem Demirbay und Didier Ya Konan die treffsichersten Angreifer des Teams. <p>  Somit ist davon auszugehen, dass die „Sechzger“ in der Voith Arena ähnlich destruktiv wie zum Ende der abgelaufenen Spielzeit agieren werden. Eine gewisse Mitschuld daran tragen allerdings auch die Heidenheimer, die sich mit der drittstärksten Offensive der vergangenen Saison wohl nicht nur den Respekt der Löwen erarbeitet haben. <p>  Geschäftsführer Mario Kallnik ist positiv: „Die Truppe hat sich etwas vorgenommen. Es gibt eine ordentliche Hierarchie. Das wirkt sich auch auf dem Platz aus.“  </pre>


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<pre> Im Hinspiel setzten sich die Bielefelder trotz eines 0:1-Rückstandes zur Halbzeit durch zwei Tore in der Schlussviertelstunde knapp mit 2:1 durch.  <p> Vor allem Winter-Neuzugang Sascha Mölders hat die Qualität im Angriff deutlich verbessert. Der Stürmer hat in neun Rückrunden-Auftritten drei Tore erzielt und zwei weitere vorbereitet. In der Defensive sind die Bayern allerdings nach wie vor immer für einen Gegentreffer gut. In den bislang 26 Saisonspielen blieben sie nur fünf Mal ohne Gegentor.   <p> Im Hinspiel in der Paderborner Benteler-Arena im September feierte der SCP einen souveränen 2:0-Erfolg durch zwei Tore in der zweiten Halbzeit. <p>  „Wir waren von der ersten Minute an viel zu passiv“, analysierte Schwartz nach dem Abpfiff. Die frühe Führung der Nürnberger sei somit nur eine Frage der Zeit gewesen. In der zweiten Hälfte habe dann das nötige Glück gefehlt, um doch noch ausgleichen zu können.  <p> In jedem ihrer jüngsten sieben Auftritte kassierten die Ruhrpott-Kicker mindestens einen Gegentreffer.  </pre>


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<pre> 15 Gegentore in 18 Saisonspielen bedeuten die zweitbeste Abwehr hinter Eintracht Braunschweig (14). Allerdings hat es bislang auch im Angriff nur zu 15 Toren gereicht – so wenig wie bislang nur Schlusslicht Duisburg und der Vorletzte TSV 1860 München erzielten.  <p> Die Hessen warten dagegen noch auf ihren ersten Dreier gegen die Niedersachsen. Im Hinspiel im Frankfurter Volksbank-Stadion feierten die Braunschweiger nach einer starken Leistung einen deutlichen 3:0-Erfolg.  <p>  Nach der Hinrunde durften die Braunschweiger noch vom Aufstieg in die Bundesliga träumen. <p>  Denn Treffer werden am Samstag wohl in der Tat unvermeidbar sein. Nur Greuther fürth (54) kassierte in dieser Zweitliga-Saison schließlich ligaweit mehr Gegentore als der FC Magdeburg (44) und der Karlsruher SC (43).  <p> Damit konnten sie sich nach zuvor drei sieglosen Auftritten (ein Unentschieden und zwei Niederlagen) etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen wollen die Rheinländer mit Nürnberg nun gleich den nächsten Aufstiegsanwärter ärgern.  </pre>


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